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The Anniversary - zum Jahrestag

Started by orti_husky, July 30, 2025, 09:10:05 PM

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orti_husky

Die nächste Zeit verbracht ich damit, gemütlich zu Frühstücken und mich für den Strand zu richten. Ich lief in das Fitnessstudio von Kerstin und begann mit einer 10 Kilohantel  meinen Bizeps zu trainieren. Nach einer Weile dachte ich, dass das Gewicht auch noch etwas schwerer sein könnte und legte nochmal 2 Kilogramm auf. Ich wiederholte das Vorgehen nochmal und merkte, dass mit 14 Kilogramm ich keine 10 Wiederholungen hinbekommen würde. Stolz, dass ich jedoch acht Mal wiederholen konnte legte ich die Hantel beiseite und flexte meinen Bizeps, dabei schaute ich mit einem Grinsen in den Spiegel. ,,Nur nicht so schüchtern kleiner Zwerg" hallte eine Stimme hinter der Schlafzimmerwand herüber. Kerstin war etwas früher zurückgekommen und hatte ihre Laufklamotten gegen ihr Nachthemd ausgetauscht. Sie stand in dem Türrahmen und lachte mich an. ,,Na, wollen wir einen kleinen Wattkampf machen?" Sie hob den linken Arm und begann ihren Bizeps anzuspannen. Eine große Kugel begann sich unter ihrer Sonnen gebräunten Haut zu formen. Ihre Brustmuskeln spannten sich unter dem Leopardenkleidchen an und am unteren Ende des Nachthemdes bewegten sich ihre etwas muskulösen Schenkel. Ich konnte ihre Kraft förmlich spüren. In ihren mindestens 10cm hohen Pantoletten mit Pfennigabsätzen sah Kerstin enorm groß aus. Sie lief zu mir leichten Fußes herüber und stellte sich vor mich. Ich musste zu ihr hinauf schauen, denn mit ihren Schuhen war sie nun bereits ein Meter achtzig groß. Sie ging um mich herum und stellte sich hinter mich. Dabei ging Kerstin in die Knie, griff mit der rechten Hand die Hantel und stand wieder auf. Dabei streifte sie mit ihrem muskulösen Oberkörper und den straffen Brüsten an meinem Rücken. Sie hauchte mir ins Ohr: ,,Mal schauen, wie viele ich schaffe? Hatte vorhin beim Laufen richtig Hunger auf diese Früchte und schau mich an, ich bin nicht dicker geworden."  Sie begann mit der Hantel zu arbeiten. Die vierzehn Kilo schienen wie nichts für sie zu sein. Nach fünfundzwanzig Wiederholungen reichte sie mir die Hantel und sagte, sie wolle sich jetzt ihr neues Strandoutfit anziehen und dann baden gehen und für  heute Mittag habe sie noch ein Surfbrett gemietet. 
Wir liefen gemeinsam zum Strand und Kerstin rannte in das glänzende Wasser. Es war angenehm kühl. Sie rief mir zu: ,, Komm Micha, lass uns beide zu der Boje schwimmen." Nach der Aktion mit der Hantel, war ich etwas geknickt und winkte ab, legte mich unter den Schirm und schnappte mir ein Buch. Kerstin schwamm los. Ich sah ihr noch kurz hinter her als sie loskraulte. Ich drehte mich um und versank ein wenig in Selbstmitleid. So verging die Zeit und ich las schon eine ganze Weile für mich und aß einige dieser süßen Früchte, das Buch war so spannend, ich konnte nicht aufhören zu lesen. Als von hinten eine Stimme rief: ,,Micha, Micha, machst du bitte ein Foto von mir?" Ich drehte mich um und blinzelte gegen die Sonne und sah Kerstin an einem Stein in der Brandung stehen. Mir stockte der Atem, als sie dort durch den Sucher so stehen sah.
Mit ihrem schwarzen Bikini sah Kerstin so überwältigend anders  aus.  In diesem Moment war ich froh, dass unsere neue Kamera einen Wackelsensor hatte. Sie räkelte sich am Stein und lies ihre großartigen Muskeln spielen. Kerstin hatte beim Schwimmen sehr schnell ihre Figur verändert und ich wusste nicht genau wieso. ,,Lass uns essen gehen", und schon lief sie an mir vorbei Richtung Haus. Ich rief ihr hinter her, dass sie noch Surfen wollte. Sie bedankte sich, schnappte eine Schale voll Früchte und begann sich das Surfbrett zu richten. Über ihren Bikini zog sie sich ein Shirt und schon legte sie los. Ich war sprachlos. Eine geschlagene halbe Stunde stand ich am Strand und beobachtet sie, wie sie Wendete und den Strand entlangfuhr. Am Ende fuhr sie mit dem Surfbrett auf mich zu und kurz vor mir sprang sie ab. Außer Atem legten sich in die Brandung und das Meer umspülte ihre wohl geformten Brüste.
Ich konnte ihren schweren Atem sehen, ihre großen Brüste schimmerten durch das hautenge Surfshirt und ihr Brustkorb sah so mächtig aus. Voller Elan schaute sie mich an und sagte zu mir: ,,So, jetzt gehen wir aber ins Haus, jetzt habe ich so richtig Lust." Sie zog das O'Neill Shirt aus und mein Blick viel auf ihr pralles Dekolleté. Sie grinste ,,Na ordentlich, oder?" Ich schluckte nervös, sie packte mich an der Hand und zog mich Richtung Haus.
Kerstin öffnete die Tür zum Strandhaus und schob mich hinein. Wir küssten uns sofort leidenschaftlich und sanken zu Boden. Innerhalb kürzester Zeit hatte ich kein Kleidungsstück mehr an meinem Körper.  Kerstin wollte aber nicht dass ich sie auszog, sondern sie genoss die Berührungen durch den wenigen Stoff ihres Bikinis. Nach einiger Zeit fragte ich verlegen ob wir nicht im Schlafzimmer weiter machen sollten. Sie antwortete: "Sehr gerne Micha". Wir erhoben uns und ich wollte sie auf meine Arme nehmen und ins Schlafzimmer tragen. Sie wehrte den Versuch ab und sagte: "Seit wann geht das denn bei uns so rum?" Kerstin  war bis dahin  eine zierliche aber sehr dominante Frau. Früher hatte sie öfter die Rolle des "Mannes" für sich schon beansprucht. Kerstin sagte ich solle in die Küche gehen und auf sie warten. Als sie zurückkam hatte sie hohe Schuhe an. Mit den Absätzen war sie jetzt bestimmt größer als eins achtzig und somit barfuß um zirka sechs Zentimeter größer als ich.
Ich stand  völlig nackt vor ihr. Sie lächelte mich an, hob mich mit Leichtigkeit hoch und setze mich auf den Küchentisch. Sie küsste meinen Mund und ich fühlte wie ich in ihren Armen versank. Sie spürte das und nahm mich auf ihre Arme, hob mich vom Küchentisch und trug mich ins Schlafzimmer. Dort angekommen legte sie mich vorsichtig aufs Bett und setzte sich mit breiten Beinen auf mich. Mit ihrer kräftigen Hand führte sie meinen großen Penis in ihre Vagina ein. Die Leichtigkeit mit der sie das machte erstaunte mich. Kerstin  machte weder richtiges  Bodybuilding noch sonst irgendeinen Sport, erst seit diesem Urlaub schien ihr sportlicher Level zu explodieren.
Nach einer gefühlten Stunde wunderbarem Sex bekamen wir Hunger und beschlossen uns etwas zum Essen herzurichten. Kerstin  sagte sie wolle etwas ausprobieren: ,,Stell dich aufs Bett Micha!" Ich stand also auf dem Bett und Kerstin davor auf dem Boden. Dann legte sie mich über ihre Schulter und trug mich in die Küche. Dort setzte sie mich wieder auf den Küchentisch. Kerstin hatte bis jetzt in diesem Urlaub enorm an Kraft zugenommen und ich wohl etwas eingebüßt. Sie schaute mich an und begann mich anzulächeln, ,,Micha, was auch passieren mag zwischen uns, ich liebe dich, so wie du bist. Auch so leicht und klein" Vor meinen Augen begann sie ihre beiden Arme anzuheben und spanne ihre Oberarmmuskeln an,  sie sahen wunderbar aus. Einfach nur groß und rund. Als sie ausgesprochen hatte gab sie mir einen Klapps auf meinen Rücken und ich musste vor Schmerzen husten. Erschrocken entschuldigte sie sich sofort bei mir.
Am folgenden Nachmittag machten wir einen Ausflug auf die Nachbarinsel, welche einige Sehenswürdigkeiten zu bieten hatte. Nicht nur eine große Shoppingmall, sondern auch einen hohen Turm, von welchem man die gesamte Inselwelt bestaunen konnte. Wir fuhren mit dem Transitboot innerhalb einer halben Stunde zum nächstgelegenen Hafen und landeten an einem wunderschönen und malerisch gelegenen Pier. Am Ende des Piers stand eine riesige Statue und man konnte die erkennen, dass es eine leicht bekleidete Amazone war, welche den Hafen säumte. Wir schlenderten die Promenade entlang und Kerstin machte einige Fotos mit ihrer neuen Digitalkamera. Vor einer Säule machte sie halt, und bat mich, ein Foto von ihr zu schießen.

Es wird weitergehen, schade dass mein Englisch nicht das Beste ist.

Ein KI-Comic aus dem Text wäre schon irgendwie cool. Gibt es eine Koryphäe unter euch?


orti_husky

Sie hatte einen schwarzen Dress für den Ausflug ausgewählt, wobei sie jetzt bemerkte, dass es doch schon ganz schön warm war. Kerstin bat mich, dass wir in einer Boutique nach ein paar schönen Klamotten suchen sollten und sie danach mit mir auf den Turm steigen wolle. In dem Laden suchte Kerstin einige Kleidungsstücke aus und begab sich in die Umkleide. Nach einer Weile rief mich Kerstin herbei, und sagte, zu mir, dass ich die Sachen ein bis zwei Nummern größer holen solle, so dass diese nicht so eng anliegen würden. Durch den Vorhang konnte ich durch einen kleinen Schlitz Kerstin beobachten, wie sie in einem kurzen Sportoutfit ihre Muskeln spielen ließ. Ich dachte nur, ,,wow, was für gigantische Muskeln hat sie denn nur bekommen. Ihre Beine waren mit Sicherheit wesentlich größer im Umfang geworden." Ich konnte ihre massigen Oberschenkel erkennen, an denen sich die Muskulatur durch die Haut abzeichnete, als sie ihre Schenkel anspannte. Ganz zu schweigen von ihrem geschwollenen Bizeps, welcher sich in angespanntem Zustand bestimmt von der Größe her verdoppelt hatte. Als Kerstin fertig war, bezahlte ich mit der Kreditkarte und nahm die Einkaufstüten. Kerstin hatte Stiefel, eine rotes Kleid gekauft. Jetzt hatte sie eine Hautenge Jeans an mit schönen Sandaletten, welche einen enormen Absatz hatten. Sie war jetzt bestimmt etwas mehr als zehn Zentimeter größer, so glaubte ich.
Wir  gingen jetzt schnellen Fußes zum Turm. Unten angekommen las ich ein Schild, auf dem Stand: ,,Hier besteigen sie den Höchsten Turm dieser Inselwelt, 2450 Stufen, und kein Aufzug." Kerstin begann gleich das Tempo vorzugeben, und ich hechelte hinterher. Ich konnte ihre strammen Waden bei jeder Treppenstufe sehen. Ich sagte nach 200 Stufen, dass Kerstin doch alleine weiter laufen solle, da ich erst einmal verschnaufen müsse. Kerstin antwortete: ,,Warte ruhig unten mein kleiner, ich mache ein Foto von oben, das du nie vergessen wirst."
Und schon lief sie die Treppen im Eilschritt hinauf. Als ich unten ankam, setzte ich mich in ein kleines Café und bestellte mir ein Glas Cola. Nach 10 Minuten hörte ich von oberhalb des Turmes einen lauten Schrei und irgendetwas Unverständlichem. Ich dachte mir dabei nichts und wartete keine weiteren zehn Minuten und Kerstin kam aus der Türe des Turmes. Ihr Anblick ließ mir das Blut in meinen Adern stocken. Ihre Beine sahen zum Bersten erotisch aus. Kerstin kam zu mir herüber, setzte sich neben mich und Flüsterte mir ins Ohr ,,Willst du mein Bild sehen?" Ohne abzuwarten zeigte sie mir das Bild auf ihrem Handy von der oberen Aussichtsplattform und erzählte mir im Flüsterton, dass sie als sie oben ankam einen mega Orgasmus hatte, welcher wohl durch das Laufen und das permanente Reiben ihrer engen Hose ausgelöst wurde.  ,,So etwas habe ich noch nie erleben dürfen Micha, das war echt geil. Und schau nur, wie meine Adern hervorgetreten sind, wow"
An der Ecke des Cafés war ein Staßenkünstler, welcher Comicbilder malte, Kerstin bestand drauf, dass sie eines bekam. Der Künstler malte eine halbe Stunde an seinem Kunstwerk und zeigte dann uns das Werk. Mir gefiel es auf Anhieb, doch Kerstin überlegte und beschloss dann, nachdem wir gezahlt hatten, in das nächste Fitnessstudio der Insel zu gehen. Unterwegs kaufte sie sich noch einen Früchtedrink und zog ihn in einem Schluck herunter. Im Club angekommen begann sie mit den Hanteln zu trainieren und stemmte ein Gewicht nach dem Anderen. Eine Stunde später trafen wir uns wieder am Eingang und Kerstin teilte mir mit, dass sie sich jetzt besser fühle, denn jetzt sehe sie wenigstens dem Comic etwas ähnlicher. Kerstin drehte sich um und ging Duschen. Kurze Zeit später kam sie in ihrem neuen roten Kleidchen wieder aus der Umkleide heraus. Mein Gott, sah sie umwerfend aus in ihrem neuen Outfit und den schwarzen Stiefeln.
Wir machten uns so gegen halb sechs auf den Rückweg. Als wir kurz vor dem Pier waren, hörten wir das Horn der Fähre, welche kurz vor dem Ablegen war. Wir legten einen Sprint hin, um diese noch zu erwischen. Kerstin in ihrem roten Kleid und den hochhackigen Stiefeln sah enorm erotisch aus. Mir gefielen ihre muskulösen Arme und Beine sehr gut. Am Steg angekommen, warteten ein paar Besatzungsmitglieder vor dem Schiff und als wir über die schmale Reling liefen pfiffen diese, als sie Kerstin in ihrem sexy Outfit sahen. Kerstin begann zu lächeln, denn bis dahin hatte sie sich nie als Sexbombe gehalten. Oben angekommen, drehte sie ich um, beugte sie über die Reling, so dass man ihr großes Dekolleté sehen konnte und gab den Jungs einen Handkuss. Vor Neid begann ich innerlich fast zu beben. Kerstin bemerkte dies und musste schmunzeln ,, Na eifersüchtig, kleiner?" Mir fehlten die Worte. Wutentbrannt ging ich unter Deck.
Auf der ganzen Heimfahrt redeten wir kein Wort miteinander und als wir in unserer Suite ankamen, war es bereits dunkel.
Kerstin ging in das Schlafzimmer und begann sich umzuziehen, währenddessen goss ich mir einen Drink ein. Kurz darauf folgte ich ihr. Ich legte meine Kleidung ab und legte mich in meine Hälfte des Bettes, als ich Kerstin sich aus den Augenwinkeln sich aus dem Sessel erheben sah.
Sie war wie eine Amazone gekleidet und stellte sich breitbeinig vor mich. ,,So, jetzt wirst du heute Nacht erleben, wie es sich gehört, sich mir gegenüber zu verhalten." Mit dem Ende ihrer Worte, lies sie einen markerschütternden Schrei los und sprang auf mich in das Bett. Ich lag völlig regungslos unter ihr und starrte auf ihre in Leder gehüllte riesigen Brüste. Mit ihren kräftigen Armen presste Kerstin meine Handgelenke auf die Matratze und ich versuchte mich vergebens aus ihrem Griff herauszuwinden. Sie begann mit ihrer Zunge meine Brust zu umspielen und begab sich dann höher hinauf. Mit wilden Küssen gelangte Kerstin über meine Schulter zu meinem angespannten Bizeps. Sie biss zärtlich in ihn hinein. ,,Na der ist aber mal klein" flüsterte sie mir ins Ohr und richtete sich auf. Kerstin saß nun auf meinem Oberkörper, ich bekam kaum Luft zum Atmen, und spannte ihren enormen Oberarm an. ,,So sieh ein richtiger Bizeps aus!" Ich versuchte mit meinen Händen ihre Muskeln zu berühren, doch jedoch schaffte ich es nicht, bis an ihre emporgestreckten Arme zu gelangen.
Kerstin lachte lauthals. Es gefiel ihr, dass sie von nun an das sagen im Bett zu haben. Sie nahm die Hände herunter fasste hinter sich in meinen Schritt und begann rücklings meinen Penis zu stimulieren. Bei ihrem Anblick musste sie dabei nicht viel machen du er stand wie eine eins.
Kerstin rutschte mit ihrem Körper nach unten und begann sich auf meinen Penis zu setzen. Ihre großen Schamlippen pressten meinen erigierten Penis auf meinen Bauch und sie begann ihre Hüfte etwas hin und her zu bewegen. Sie nahm ihren Finger und berührte dabei zärtlich ihre Perle und während sie mit ihren Fingern ihre Vagina und Klitoris berührte bewegte sie im Rhythmus ihre Hüfte in immer schneller werdenden Kreisbewegungen. Kerstin sog laut die Luft durch ihren Mund ein und stöhnte laut auf, als sie ausatmete. Ich spürte, wie mein Bauch immer feuchter wurde durch ihre Flüssigkeit und beim Anblick ihrer Bewegungen konnte ich ihre Muskeln spielen sehen. Erst jetzt bemerkte ich, wie schon manikürte Fingernägel im French Look sie hatte. Mein Körper begann sich zu verkrampfen Kerstin merkte dies und rutschte ein wenig von meinem zurückgebogenen Glied herunter. Sie umfasste mit ihrer sehnigen Hand meinen Schaft und drückte fest zu. ,,So magst du es doch, oder nicht?" Ich stöhnte auf und Kerstin begann mit ihrem muskulösen Arm in immer gleich bleibendem Tempo mit großem Druck meinen Penis zu massieren. Bei jeder Bewegung konnte ich Kerstins Unterarmmuskeln bewegen sehen und durch das Training hoben sich ihre blutgefüllten Adern stark hervor. Kurz bevor ich kam, wurde sie mit dem Tempo langsamer und quetschte mein Teil aus wie eine Zitrone. Mit lautem stöhnen ergoss ich mich auf ihren muskulösen Schenkel.

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Habe Mal ein KI-Comic erstellen lassen

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