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German Story - Meine starke Freundin

Started by kot5510, July 23, 2019, 07:30:31 PM

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kot5510

Meine starke Freundin

Wir waren mit der Familie im Restaurant essen, meine Frau, die Schwiegermutter, unser Sohn. Das Essen war einfach, aber vorzüglich. Wir waren alle guter Dinge und unterhielten uns angeregt.

Mein Blick schweift durch das Restaurant, das jetzt am frühen Nachmittag keine Gäste mehr hatte, wir waren die letzten. Die Kellnerin hatte also keine Serviceaufgaben mehr und fing schon an, aufzuräumen. Es waren auch Lieferungen einzusortieren. Mehrere Postpakete, fest verschnürt mit Bindfäden. Die Absender hatten sich viel Mühe gemacht mit dem Verschnüren und auch mehrere Knoten gesetzt. Wenn man ein Band durchgeschnitten hat, ist immer noch ein anderes da, das man auch durchschneiden muss. So ging es auch der Kellnerin. Sie hatte ein Band mit einem Gemüsemesser umständlich aufgeschnitten und wollte eben das Paket öffnen, als sie sich wieder durch ein weiteres Band daran gehindert sah. Ein wenig genervt nahm sie es einfach in je eine Hand und riss es durch. Da das schneller ging, machte sie es mit den übrigen Paketbändern genauso und war dann bald damit fertig.

Das waren die üblichen Hanfpaketbänder mit über ½ cm Dicke. Irgendwie kam es mir komisch vor, die kann man doch gar nicht zerreißen! Ich stelle es mir sehr schwer vor, selbst dünnere Paketbänder kann ich nicht zerreißen. Und wenn man die Kraft hätte, dann würden die im Moment des Reißens sofort die Hände einritzen, dass sie bluten. Ich war verwirrt, ließ mir aber meinen Leuten gegenüber nichts anmerken.

Eigentlich könnte ich mal zur Toilette gehen. Auf dem Weg dahin lag nämlich noch ein Rest von dem Paketband, das ich unbemerkt einsteckte. In der Toilette versuchte ich dann auch, es zu zerreißen. Völlig unmöglich und es schnitt schon sehr in die Hand. Wie konnte die Kellnerin es schaffen? Sie wirkte nicht gerade zierlich, vielleicht vollschlank mit einem hübschen runden Hintern und war vielleicht ein bisschen größer als ich. Aber hatte sie solche Kraft? Denn mit Geschick und Übung kann man da nicht viel machen. Es schien auch so, als wenn sie selbst darüber nicht erstaunt war, im Gegensatz zu mir! Irgendwie berührte mich das Ganze auch. Eine Frau, so stark? Sie sah auch nicht so schlecht aus, ihr Gesicht wirkte sehr lieb.

Wir verließen das Restaurant, Schwiegermutter im Rollstuhl, Frau und Sohn schoben. Ich ging irgendwie neben mir, grübelte, wieso fasziniert mich diese Kellnerin? Dieses Gefühl ließ mich den Rest des Tages nicht mehr los. Auch in der Nacht dachte ich über die Frau nach, hatte sie etwa Muskeln und war sehr stark, so wie ein Mann oder noch stärker? Wie ich schon erwähnte, sie war nicht zierlich, schon ein bisschen rundlich und alles dran. Aber sollte sie solche Kraft in den Armen haben?

Am nächsten Tag wollten meine Leute in dem Ort ein wenig in Geschäften bummeln. Meine Frau meinte, wenn ich Lust hätte, könnte ich mir auch die neuesten Modelle beim nahegelegenen VW-Händler ansehen. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Aber konnte ich noch einmal so in das Restaurant gehen und was sollte ich zu ihr sagen? Zeige mir mal deine Arme? Aber es half nichts, ich musste dahin, also ging ich. Mein Herz klopfte bis zum Hals, je näher ich kam. Von der Tür sah ich, dass nicht viel los war, es war 10 Uhr morgens, sie hatte wohl gerade aufgemacht. Zähne zusammen gebissen und rein gegangen, ein Bier an der Theke, was soll daran auffällig sein?

Nun saß ich an der Theke. Sie hatte ihre Schürze noch nicht umgebunden, trug einen Rock und T-Schirt mit halblangen Ärmeln. Sie ist ungefähr Anfang 50 (ich selbst bin Ende 50) und wirkt im Ganzen zurückhaltend, man könnte sogar sagen ein bisschen bieder. Da um diese frühe Zeit außer mir noch keine Gäste da waren, räumte sie weiter die Gaststube auf. Es mussten Tischdecken auf die Tische usw. Ein Tisch schien ein wenig zu wackeln und in alt bewährter Manier nimmt sie einen Bierdeckel, um das Wackeln auszugleichen. Sie kniete sich nieder zu dem betreffenden Tischbein und schob den Bierdeckel mit einer Hand darunter, während sie mit der anderen Hand den Tisch anhob. Es handelt sich um große schwere Kneipentische, üblicherweise hebt einer den Tisch ein wenig an, während ein anderer den Bierdeckel unter ein Tischbein platziert. Ich konnte mir nicht vorstellen im knien, also von unten nach oben, diesen Tisch mit einem Arm anzuheben! Sie schien doch sehr stark zu sein und diese Vorstellung erzeugte wieder dieses herzklopfende Gefühl, das ich schon kannte und mich ja auch hierher zurück getrieben hat.

Sie war jetzt mit dem Aufräumen fertig und gesellte sich zu mir auf die andere Seite der Theke. Sie sagte: ,,Mir ist aufgefallen, dass Sie mich schon die ganze Zeit beobachten, gefalle ich Ihnen?" Ich antwortete: ,,Ja, Sie müssen ja sehr stark sein, das gefällt mir sehr". ,,Das gefällt Ihnen oder wollen Sie mich auf den Arm nehmen?" ,,Nein keineswegs, als wir gestern hier waren habe ich gesehen, wie Sie dicke Paketbänder so durchgerissen haben. Und heute morgen haben Sie einen schweren Holztisch mit einem Arm angehoben."

Die Dauer ihrer Reaktion schien mir unendlich lang, war sie aber wohl gar nicht, auch ihr Gesicht zeigte irgendwie nichts, jedenfalls nicht die befürchtete Überraschung oder gar Ablehnung. ,,Na ja, ging ja nicht anders, war auch nicht so schwer." ,,Aber ich könnte das nicht, dazu gehört sehr viel Kraft". ,,Nun gut, wenn ich dir gefalle, dann sollten wir uns heute Abend treffen, denn ich finde dich auch sehr süß. Jetzt muss ich leider arbeiten, sag mir lieb tschüß." Sie hielt ihre Arme auf, so dass ich auf sie zu ging, sie umarmte und ihr dabei einen Kuss auf die Wange gab. Das war schon ein etwas rundlicher, aber fester Körper, den ich da umfasste. Sie war bestimmt sehr stark und könnte mich in der Umarmung leicht anheben. Und das tat sie auch kurz, so wie es Männer machen, wenn sie ihre Freundinnen in der Umarmung anheben.

Am Abend holte ich sie in der Kneipe wieder ab. Wir beschlossen zunächst gemütlich etwas trinken zu gehen. Wir setzten uns in ein Weinlokal und unterhielten uns. Sie hatte eine helle, sehr angenehm klingende Stimme. Gekleidet war sie mit dem Rock, den sie heute morgen schon anhatte und mit dem T-Shirt mit halblangen Ärmeln. Ich betrachtete mir ihre Arme genauer. Frauen haben ja manchmal durchaus dickere Arme als Männer, steckt aber keine Kraft dahinter. Ihre Arme sahen auch aus wie etwas dickere Frauenarme, sie hatte aber überhaupt nicht das, was gemeinhin als ,,Winkfleisch" bezeichnet wird, sondern ihre Arme wirkten sehr fest. In der Innenseite des Oberarmes, verdeckt durch das Ende des halblangen T-Shirt-Ärmels, zeichnete sich eine Erhöhung ab. Wenn das der Bizeps war, dann war er schon groß, aber nicht sehr definiert.

,,Ich bemerke wohl, dass Du die ganze Zeit auf meine Arme guckst. Die Augen der meisten Männer hängen wie ein Magnet an meinem Hintern, aber deine an meinen Armen. Interessieren die Dich wirklich so sehr?" Ich fühlte mich ertappt und gleichzeitig bemerkte ich eine leichte Erregung in der Hose, was wohl auch zu einer leichten Gesichtsröte führte. ,,Ja, ich finde deine Arme sehr schön, die scheinen auch sehr stark zu sein". ,,Ich habe ja schon viel erlebt, aber dass ein Mann meine Arme und meine Stärke schön findet, habe ich noch nicht erlebt." Ich dachte schon, unser Date hätte sich hiermit erledigt und versuchte ein wenig abzuwiegeln. Aber zu meiner Überraschung setzte sie fort: ,,Ist aber vielleicht ganz reizvoll der Gedanke, ich bin sehr stark und Du liebst mich dafür und findest meine starken Arme schön." Ich konnte nur noch antworten: ,,Du errätst meine heimlichsten Wünsche". ,,Ja wenn das so ist, dann möchtest Du sicher meine Arme mal berühren. Das würde jetzt hier in dem Weinlokal wohl nicht so gut gehen. Deshalb schlage ich vor, wir gehen nach draußen in den Park, dort sind wir ungestört, ich zeige Dir meine Arme und Du kannst mit ihnen machen, was Du wünscht, sie gehören Dir."

Wir gingen also und setzten uns auf eine Parkbank. Mit klopfte das Herz bis zum Hals und sie schien inzwischen auch verunsichert zu sein. Aber sie nahm das Zepter in die Hand und sagte: ,,Sag mir was ich machen soll?" ,,Ich möchte gerne mal Deinen Arm anfassen und fühlen". ,,Komm, da ist er". Jetzt griff ich zu. Ich fing oben bei der Schulter an und ging den Oberarm herunter und wieder hinauf und fühlte und drückte ein wenig, auch an der Innenseite, wo der Bizeps sein musste. Ich schob den Ärmel nach oben und da war er auch. Mir schoss das Blut in den Kopf und die Beine musste ich unmerklich breiter machen, denn dort tat sich auch Gewaltiges. Ich schob ihren Ellenbogen hoch und hielt ihren Unterarm so wie bei einem Flex und sagte: ,,Jetzt bitte mal anspannen". Das tat sie und ganz langsam kam eine Wölbung hoch. Ihr Bizeps war nicht definiert, bildete aber im angespannten Zustand eine nicht zu übersehende Rundung.

Ich legte meine Hand auf ihren Bizeps um die Wölbung zu spüren. Ich umfasste den Oberarm mit beiden Händen, so spürte ich den Bizeps am besten. Seine runde Wölbung füllte meine obere Hand gut aus. Ein harter Muskel unter sehr weicher samtiger Haut.

,,Du bist so stark." ,,Na ja, ich kann schon zupacken, wenn's sein muss, ich habe ja auch einen harten Job, aber Heben und Tragen konnte ich schon immer gut. Wundert mich auch nicht, meine Brüder habe ich früher im Ringkampf immer besiegt, auch den Älteren. Wenn mein Vater Hilfe benötigte, hat er immer mich geholt, die Brüder schafften es nicht. Wenn wir mal keine Leiter zur Hand hatten, habe ich ihn einfach hochgehoben und er konnte die Äste am Baum schneiden. Meinen verstorbenen Mann konnte ich auch sehr gut heben und – jetzt, wo ich drüber nachdenke – er interessierte sich auch immer für meine Arme und hat sie massiert.

Ich hielt immer noch ihren Oberarm umfasst, die Schwellung in meiner Hose erzeugte inzwischen schon Schmerzen in der Leistengegend. Sie sah an mir herunter und sagte: ,,Nicht nur ich habe meinen Arm aufgepumpt wie? Aber bevor wir uns um ihn da unten kümmern, müssen wir wohl erst zu mir nach Hause, im Park geht das nicht. Komm wir nehmen die Straßenbahn.

Die Straßenbahn war voll, es gab nur Stehplätze. Sie stand neben mir und hielt sich an den Halteschlaufen fest. Dadurch hielt sie ihren Arm im 90 ° Winkel und daran habe ich mich einfach festgehalten. So könnte ich während der ganzen Fahrt die Bizepswölbung spüren und keiner hatte etwas mitbekommen, denn sie trug einen Trenchcoat, der die Form des Armes verdeckte. Das war unser Geheimnis und ab und zu zwinkerten wir uns zu.

Bei ihr zu Haus im Treppenhaus angekommen fragte sie: ,,Willst Du die Treppe gehen oder den Aufzug nehmen?" Ich sah mich verblüfft um und antwortete: ,,Ich kann keinen Aufzug entdecken." ,, Hier ist er." Und nun nahm sie mich mit einer Hand am Hintern und mit der anderen unter die Achselhöhle und hob mich wie eine Mutter ihren kleinen Sohn auf den Arm und trug mich mühelos die Treppe herauf. Instinktiv hielt ich mich an ihren Oberarmen fest und konnte so mit jeder Hand einen Bizeps fühlen.

In der Wohnung angekommen setzte sie mich auf ihr Bett. Wir zogen uns schnell aus und dann setzte sie mich auf ihren Schoß. So hatte ich ihre beiden Bizepse und sie meinen.......in der Hand. Kurz bevor ich kam stand sie auf und hob mich dabei wie ein Tablett in Höhe ihrer Schulter. Von dort machte sie mit der Zunge weiter und ich kam so hart, wie noch nie in meinem Leben. Ohne Bodenberührung, ganz in ihren starken Armen.

Nachdem wir uns ein wenig gestärkt hatten nahm sie mich in ihr Bett. Ich lag auf ihr, spürte ihren starken Körper und massierte ihre Muskeln, auch an Beinen und Hintern. Nach einiger Zeit führte sie mich bei ihr ein, griff mit beiden Händen meinen Hintern und bewegte mich hin und her während ich ihre Schultern und Arme fühlen konnte. Wieder kam ich so hart, wie noch nie zuvor.

Dieses wiederholte sich häufig. Ich zog bei ihr ein und in unserem Zusammenleben spielte ihre Kraft eine wichtige Rolle. Ab und zu balgten wir oder machten Armdrücken, aber sie hatte solch starke Arme, dass ich nie eine Chance hatte. Sie trug auch die schweren Sachen. Manchmal trafen wir auf andere Männer, die gerade Hilfe brauchten, z.B. beim Radwechsel den schweren Radschlüssel drehen. Das tat sie dann und die anderen Männer konnte gar nicht fassen, was sie gesehen hatten.

Wenn Zeit und Gelegenheit war hob sie mich hoch. Sie konnte mich auch im Stehen ,,nehmen". Ich hing dann um ihren Hals, meine Beine waren zwischen ihren gespreizten Beinen und sie führte mich bei ihr ein und bewegte meinen Hintern hin und her.

Später haben wir das Heben und die Balance noch verbessert und konnten als Artisten im Zirkus auftreten. Sie trug ein elegantes Abendkleid mit langen Ärmeln und ich einen Smoking. Das Publikum musste daher zunächst vermuten, wir würden als Komiker oder Sänger auftreten. Sie streckte dann aber ihre linke Hand zu mir aus, auf die ich mit meinem linken Fuß stieg. Und schon hob sie mich stehend auf ihre Schulter, während ich mich mit der anderen Hand an ihrer freien Hand festhielt. Von dort machte ich dann Handstand auf ihren Armen. Als ich wieder stand, stützte ich mich mit beiden Händen auf ihren rechten Arm, während sie den linken zur Seite neigte. Indem ich meine Beine anzog hielt sie mich mit einem Arm über den Kopf. Nachdem ich wieder auf ihrer Schulter stand musste ich augenzwinkernd erstmal den Schweiß von meiner Stirn wischen. Dann streckte sie den rechten Arm waagerecht aus und ich ging von ihrer Schulter mit einem Bein fast bis zu ihrer Hand. Dann zog ich das andere ein wenig nach, so dass es jetzt auf dem Oberarm stand und nicht mehr auf der Schulter.

Während das Publikum noch beeindruckt war von diesen atemberaubenden Kraftleistungen meiner Partnerin begann der zweite Teil, indem ich ihr von Druckknöpfen gehaltenes Abendkleid vom Leib riss. Nun stand sie im Trikot und hatte trotz ihres Alters eine formige Figur. Jetzt waren auch ihre Arme zu sehen. Sie zerriss dann ein Telefonbuch, das ich ihr anreichte oder ein Kartenspiel. Sie verbog auch ein Hufeisen. Die Aufführung endete, indem ich zärtlich ihren rechten Oberarm liebkoste und küsste. Sie spannte ihn dann für das Publikum an, so dass ihr großer runder Bizeps eine Wölbung im Arm bildete, auf die ich dann meine Hand legte. Der Applaus war immer sehr gut, wobei auffällig viele Männer im Publikum einfach nur sprachlos waren und auf ihren Sitzen hin und her rutschten. Später, nach dem Ende der Vorstellung, konnte man immer wieder Spermaspuren an den Toilettenwänden o.ä. feststellen. Ich glaube, ich wurde sehr beneidet.


Puuuh

Das ist doch ausgedacht 😳
Glaube ich nicht haha.
Wenn doch, dann lebst du meinen Traum hahah

kot5510

Ist leider nur ausgedacht. Aber ich finde es gut, dass nicht nur ich das als traumhaft empfinde.