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Author Topic: The Anniversary - zum Jahrestag  (Read 14613 times)

Offline orti_husky

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The Anniversary - zum Jahrestag
« on: July 30, 2025, 09:10:05 pm »
Zum Beginn der Start meiner kurzen Story:

The Anniversary,

oder wie meine super Frau zu Superfrauchen wurde.

Sie wächst, während ich im Urlaub schrumpfe.

Eine erotische Geschichte zum Einschlafen.

Es begann alles ganz langsam nach der Hochzeit, als Kerstin, meine Frau sich so langsam aber sicher veränderte. Bereits in der Zeit direkt nach den Flitterwochen sah man die Resultate durch das Training,
welches sie vor der Hochzeit absolvierte an ihren wohl geformten Armen. Auch ihr sonstiger Körper war eine reine Augenweide für mich, und ich beobachtete sie immer wieder gerne beim Training.
Die Zeit verging wie im Flug und schon in den Sommerferien reisten wir gemeinsam nach Island und verbrachten dort ein paar herrliche Wochen.

Eines Morgens, das Wetter war so richtig schön draußen, richtete Kerstin ihre Haare, wie sie es jeden Morgen tat. Beim Bürsten ihrer Haare fiel mir auf, dass ihr Bizeps sich bei jedem Mal durch
die Haare streichen anspannte und dabei sehr groß wirkte. Es faszinierte mich der Gedanke, dass meine Frau stärker sein könnte als ich selbst. Leider wiederholte sich dieses Ereignis in den darauf
folgenden Wochen nicht mehr und ich vergaß das Ereignis schnell wieder.
  
  


Offline orti_husky

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Re: The Anniversary - zum Jahrestag
« Reply #1 on: August 26, 2025, 10:38:39 pm »
Zuhause angekommen, stürzte ich mich in die Arbeit und Kerstin hatte genügend Zeit für sich selbst, welche sie auch intensiv nutzte. Im September war zwar noch gutes Wetter,
jedoch konnte man sich nicht mehr Sonnen, daraufhin beschloss meine Frau regelmäßig in das Rottenburger Solarium zu gehen, um dadurch etwas an Farbe und guter Laune zu erlangen.
In der Zeit in der ich die Schule besuchte, machte Kerstin zu lauter Musik ein spezielles Powerworkout mit ihren drei Kilo Kurzhanteln. Aus vergangener Zeit wusste ich, dass sie schon ganz
schön kräftig war und ihr Bizeps bereits stolze 32cm besaß. Ihr Rücken fasziniert mich bis heute, bereits bevor wir richtig zusammen waren stand sie in einem Supermarkt mit einem weißen
Spagetti-Trägertop vor mir und ich war angetan von ihrem muskulösen und breiten Rücken; an dem man die Muskeln spielen sah, obwohl sie ihn nicht trainierte. Ihre Waden waren vom
Umfang her noch etwas groß und sie ärgerte sich immer, weil ihr keine Stiefel passten. Man konnte jedoch bereits ihre Wadenmuskeln erkennen. Gerne würde sie Stiefel tragen, doch zum
einen war die Mode nicht sehr geschmackvoll und zum anderen waren ihre Waden noch zu stramm, wie sie immer sagte. Ich jedoch fand sie echt toll.
In der Schule ging es drunter und drüber und die Zeit verstrich wie im Fluge und wir hatten kaum noch Zeit für uns selbst. Als endlich die Herbstferien bevorstanden konnten wir endlich
wieder mehr Zeit miteinander verbringen. Eines morgens, wir lagen gemeinsam noch im Bett, begann Kerstin sich zu räkeln und zu strecken und aus meinen Augenwinkeln sah ich ganz kurz
 ihre muskulösen Arme aufblitzen, sie waren mir wohl bis heute nicht aufgefallen.  Ich erinnerte mich, dass sie in den letzten Wochen nur lange Ärmel getragen hatte, da es ziemlich kalt ohne
 die Pelletheizung war. Kerstin sah mich verschmitzt an und begann mich dann breit anzugrinsen. „Ich wusste doch, dass es dir irgendwann auffällt.“ Ich fragte sie verlegen, was mir hätte
auffallen sollen, sie antwortete nur, „Ja dass ich halt ein bisschen trainiert habe, solange du in der Schule warst.“
  
  

Offline tapion

Re: The Anniversary - zum Jahrestag
« Reply #2 on: August 27, 2025, 08:12:44 am »
Oh cool. Bitte mehr ! Endlich Mal wieder was auf deutsch;)
  
  

Offline orti_husky

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Re: The Anniversary - zum Jahrestag
« Reply #3 on: August 28, 2025, 10:37:16 pm »
Ich musste mit einem staunen zugeben, dass sie in den vergangen fünf Wochen irgendwie stärker geworden war. Als Kerstin mir von ihrem Training erzählte, blieb mir fast die Spucke weg.
Sie hatte wie gewohnt mit den drei Kilo Hanteln trainiert, jedoch nach der zweiten Woche auf meine blauen gewechselt, da ihre zu leicht geworden waren. Fasziniert beobachtete ich ihre
Bewegungen, da sich ihre Muskeln ständig unter der fast durchsichtigen Haut hin und her bewegten. Kerstin merkte wohl, dass ich sehr angetan war und so fragte sie, „Soll ich sie dir mal zeigen?“.
Ich stammelte nur „Jjja, bitte“. Nun begann Kerstin langsam ihr T-Shirt auszuziehen, sie stand in einem schwarzen Muskelshirt vor mir und begann ihre Arme zu heben, dabei spannte sie
 mit einer Leichtigkeit ihre Muskeln an und ich konnte ihren wunderschönen Bizeps betrachten. Irgendwie erschien mir ihr Bizeps größer als früher. Ich fragte Kerstin, ob wir mal ihren
Armumfang messen könnten, sie lächelte nur, „Habe ich schon, ist von 32 Zentimetern auf super 33 Zentimeter gewachsen“, „Wow“ war das Einzige, was mir dazu einfiel.
„Ich glaube, wenn ich mich im Spiegel so betrachte,“ sagte Kerstin, „bin ich bestimmt schon stärker als du“ wobei sie mir zuzwinkerte. Es war schon seit langem eine Vorstellung von mir,
dass ich mal mit ihr Armdrücken machen wollte, jedoch konnte ich mir nicht vorstellen, gegen sie zu verlieren, sie war ja eine Frau. Der Gedanke daran machte mir irgendwie ein komisches
Gefühl in der Magengegend. Es blieb jedoch nur bei der gedanklichen Vorstellung, denn es kam nicht dazu.
Vergangenes Wochenende machten wir uns gemeinsam daran, den Garten um unser  Haus herum wieder auf Vordermann zu bringen, das heißt, Kerstin betätigte sich als Schneiderin und ich
 stopfte die Äste in den Häcksler. Wir arbeiteten gemeinsam das Wochenende durch und ich bemerkte schon, dass Kerstin ganz schön Kraft in ihren Armen haben musste, so ausdauernd wie
sie arbeitete. Die Sonne schien für einen Herbsttag enorm stark und Kerstin hatte nur ihr blaues kurzes Polo an. Als sie so im Garten arbeitete, konnte ich sie genau dabei beobachten und
sehen, wie ihre Unterarmmuskeln sich unter der Haut bewegten.
  
  

Offline tapion

Re: The Anniversary - zum Jahrestag
« Reply #4 on: August 29, 2025, 05:35:15 am »
Schön geschrieben. 33 cm bizeps nicht schlecht ! Kannst gerne den Muskel noch mehr umschreiben. Adern, Muskelfasern usw... obwohl ich denke das kommt erst später. Vielleicht wird sie ja Mal richtig shredded ?
  
  

Offline orti_husky

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Re: The Anniversary - zum Jahrestag
« Reply #5 on: September 05, 2025, 10:15:16 pm »
Hier geht´s weiter mit ein paar Zeilen...

Am Montag, als ich von der Arbeit nach Hause kam, war Kerstin immer noch im Garten zugange und sie musste wohl den ganzen Tag durchgeschuftet haben, denn der Rasen war gemäht und überall war Moos vom vertikutieren. Als ich Kerstin mit dem Telefon in der Hand um die Ecke biegen sah, bemerkte ich sofort ihre muskulösen Arme. Durch die Arbeit, welche sie den ganzen Tag vollbracht hatte, sah man ihren großen Bizeps der sich leicht abzeichnete bei ihren Bewegungen. Leider war er nicht dauerhaft angespannt, und ich konnte nur erahnen, wie er wohl aussehen müsste und wie groß und rund er sich anfühlen würde.

Kerstin begrüßte mich stürmisch und fragte, „Na wie gefällt dir unser Garten, hab mir echt Mühe gegeben.“, dabei drückte sie mich und mir blieb für kurze Zeit die Luft weg.
„Find ich super, hast wohl den ganzen Tag hier draußen gearbeitet.“ stotterte ich. Mit einem Schmunzeln im Gesicht raunte sie mir zu „JA, bin auch jetzt so richtig geschafft“. Wir gingen gemeinsam ins Haus und ich kochte eine leckere Pasta, welche wir uns gemeinsam schmecken ließen.
In den folgenden Monaten wurde das Wetter immer schlechter und der Winter hielt Einzug in das Flusstal. Kerstin trug jetzt nur noch lange und vor allen Dingen warme Kleidung, denn unsere Heizung wurde erst jetzt neu installiert. In den kommenden Wochen und Monaten hatten wir eine sehr stressige Zeit und es entwickelte sich neues Leben in unserem Haus.

Die Kindertage beinhalteten auch eine nicht so gesunde Ernährung für uns und so war unsere Fitness nicht die Beste. Wir lebten so vor uns hin und ich hatte für mich nur noch einen Traum, ihre durch die Schwangerschaft vergrößerten Brüste einmal anfassen zu dürfen. Doch das passierte jedoch nie.

Eines Abends. wir saßen gemeinsam auf der Couch und schauten einen Film, da lagen unsere Arme nebeneinander und ich dachte nur "WoW, die sind ja größer als meine!!!!"

***************
ENDE TEIL 1
  
  

Offline orti_husky

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Re: The Anniversary - zum Jahrestag
« Reply #6 on: September 08, 2025, 09:42:21 pm »
So vergingen die Jahre bis eines sonntagmorgens, er begann wie jeder gewöhnliche Sonntagmorgen, sich unser Leben auf ein Neues verändern sollte. Meine Frau Kerstin küsste
mich sanft auf die Stirn und erhob sich aus dem Bett, um das Frühstück zu machen und sich eine heiße Schokolade aufzugießen.  Als ich es endlich aus dem Bett schaffte, hatte
sie bereits angefangen und las die Morgenpost durch und trank genüsslich an ihrer Milch.  "Guten Morgen Schatz", ich beugte mich zu ihr herüber, und küsste sie liebevoll auf die
Stirn und setzte mich ihr gegenüber.  Ich begann mir meinen Tee zuzubereiten und nahm mir eine Werbung und begann zu lesen.  Unser fünfzehnter Jahrestag rückte näher und
es war meine Aufgabe, eine passende Unterkunft zu finden.

Ich überflog die Werbung und erblickte eine wunderschöne Annonce, beeindruckt von einer schönen pazifischen Insel, das Foto war echt gut, und so war unser Reiseziel gefunden.
Beeindruckende Felsen ragten aus dem Wasser empor und man konnte durch das kristallklare Wasser bestimmt bis auf den Meeresboden sehen.  Unter dem Bild war eine Beschreibung
eines neuen Urlaubresorts, welches in einer herrlichen unberührten Naturlandschaft zu sein schien.  Ich forderte eine Broschüre unseres neuen Urlaubziels an, welche uns in wenigen
Tagen erreichen sollte. In der Broschüre stand, dass es sechs abgelegene Bungalows mit einer sehr luxuriösen Ausstattung zum mieten gab, all inklusive natürlich.  Kerstin und ich buchten
eine Reise mit Vollpension und exklusivem Spaangebot. Unsere Reise sollte etwas vor unserem Hochzeitstag beginnen und genau zwei Wochen dauern. Endlich rückte der Tag unserer
Abreise in unser Feriendomicil näher und die Kinder waren bei der Oma untergebracht. Am Flughafen warteten wir in der Schlange, dass wir endlich einchecken konnten, ich sah meine Frau
mit leuchtenden Augen vor mir stehen.  Mit eins sechsundfünfzig, hatte sie einen sehr kompakten Körperbau und stramme Beine, breite Hüften, große elegante Schultern und einen
hübsches Genick, das beste war ihr hübsches Gesicht mit einem bezaubernden Lächeln. 
Ich legte sanft meinen Arm um ihre Schultern und küsste sie auf ihre Stirn. Der Unterschied in unserer Größe war, dass ihr Kopf bis an meiner Nasenspitze reichte.
  
  

Offline orti_husky

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Re: The Anniversary - zum Jahrestag
« Reply #7 on: September 28, 2025, 10:02:25 pm »
Nach einem langen und anstrengenden Flug landeten wir in der blauen Lagune; hier erwartete uns ein kleines Wasserflugzeug, welches uns zu unserer Ferieninsel bringen sollte. 
Während wir mit einem anderen Ehepaar auf unseren Abflug warteten, fiel mir die Ähnlichkeit zwischen Susanne, Tom und uns beiden auf. Wir hatten denselben Körperbau. 
Das Flugzeug hob von der Hauptinsel ab und brachte uns über ein wirklich beeindruckendes blaues Meer zu unserem Eiland.  Wir überflogen einige kleinere Inseln, als der Pilot
uns mitteilte, dass man jetzt im Seitenfenster auf der rechten Seite unsere Insel sehen könne.  Sie war viel schöner als auf dem Werbeprospekt, eine abwechslungsreiche Landschaft
aus grünen Bäumen und hohen Bergen, einfach wow. 
Die Maschine landete und verließ das Rollfeld.  Durch das Fenster konnten wir zirka vierzig einheimische Arbeiter erkennen, welche in sandfarbenen Uniformen vor dem Flugzeug standen.
Als wir die Stufen herab stiegen, kam uns ein elegant gekleideter Mann entgegen und begrüßte uns mit einem starken englischen Akzent. „Herzlich willkommen bei uns im SpaRessort,
mein Name ist Nick Poi. Wir haben ihre Bungalows bereits für sie hergerichtet. Als Begrüßung möchte ich sie herzlich auf einen Drink einladen.“
Wir folgten ihm zu einem Holzverschlag, welcher sich als Bar herausstellte.  Auf einem langen Tisch war eine Vielzahl von Früchten ausgelegt, die hier auf der Insel zu wachsen schienen.
Einige dieser Früchte hatte ich nie zuvor gesehen.  Eine dieser Früchte sah von außen aus wie eine Kiwi, jedoch von innen wie eine Mango. Sie schmeckte mir unglaublich und war sehr süß.
Als ich mich umdrehte, hatten Kerstin und Susanne bereits einige der Früchte vertilgt. "Mmmmm, dieses Zeug ist sehr lecker, ich frage mich nur, wie wir das bis jetzt ohne diese Frucht
ausgehalten haben" sagte Kerstin als sie ihr drittes Stück vertilgt hatte.
Das Flughafenpersonal lud unser Gepäck auf und fuhr es zu unserem Bungalow. Etwas machte mich bei dem Anblick der Arbeiter stutzig, die einheimischen Männer waren alle samt kleiner
als die Frauen. Ich schätzte die Frauen im Durchschnitt auf über eins achtzig und die Männer hatten nahezu die Größe von Kerstin.
Nach einer Stunde erreichten wir endlich unseren Bungalow und hatten eine atemberaubende Fahrt hinter uns durch eine aufregende Landschaft.  Ich war völlig geschafft, wahrscheinlich
war es die Hitze, jedoch Kerstin war vor lauter Eifer nicht zu bremsen, sie aß eine Frucht nach der anderen und war wie aufgekratzt.  Als der Guide uns den Schlüssel für unseren Bungalow
 übergab rannten wir beide zu der Türe und schlossen sie auf. Aus meinen Augenwinkeln erblickte ich einen Baum „Schau Liebling, es scheint so als hättest du Glück, der Baum hat viele
von deinen Lieblingsfrüchten drauf!"
Wir betraten den Bungalow und waren sichtlich beeindruckt.  Er war modern und weiß eingerichtet, sogar mit Billardtisch und Whirlpool.  Einem großen Plasmabildschirm mit einer riesigen
Auswahl an DVDs,  und selbstverständlich auch erwachsenen DVDs.  Ich wollte dem Guide ein ordentliches Trinkgeld geben, als der ablehnte und mich angrinste und mir einen Schlag mit
dem Ellenbogen verpasste, "Haben sie eine wunderschöne Zeit hier und genießen sie jede Veränderung."  Gesagt und schon fuhr er wieder fort.
  
  

Offline orti_husky

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Re: The Anniversary - zum Jahrestag
« Reply #8 on: October 07, 2025, 09:07:39 pm »
UND WEITER GEHT´S
"Komm her Alter", sagte meine Frau zu mir.  Ich umarmte sie verdutzt und küsste sie.  "Mein Gott bin ich durstig."  Kerstin schob mich weg und goss sich ein großes
Glas voll Wasser ein. Während sie trank, blickte sie aus dem Fenster in den Garten und starrte auf die mysteriöse Frucht am Baum. Sie ging kurzerhand nach draußen
 und kam mit einer Hand voll Früchte wieder herein. Es war der Augenblick, als ich merkte, dass ihre Brüste etwas größer als normal zu sein schienen.  In der Küche
begann Kerstin sich ihr Top von ihrem Sommerdress zurechtzurücken, denn es schien etwas zu spannen und blickte dabei lustvoll zu mir herüber.  Ich bemerkte ebenfalls,
 dass aus irgendeinem Grund Kerstin immer wilder und wilder wurde.  Sie kam zu mir um den Herdblock herüber gelaufen und fasste mir zwischen den Schritt,
"Ich will jetzt etwas von dem hier!"  Niemals zuvor hatte ich Kerstin so erlebt, aber mein Gott ich glaube ich mochte es.
Wild küssend schleppten wir uns in das Schlafzimmer, als Kerstin sich das Top über ihren Kopf zog. Gott, mein Blick fiel direkt auf ihre Brüste, welche normalerweise
ein gutes "B" Cup waren, jetzt jedoch wirkten sie bestimmt eine Nummer größer. 
Ihre Zunge bahnte sich ihren Weg in meinen Mund und bewegte sich wie eine wilde Schlange. 
Unter ihrem Top hatte sie eine wunderhübsche Korsage getragen, welche ihre großen Brüste sehr zur Geltung brachten. Kerstin beugte sich vorn über und ihr Dekolleté
überwältigte mich. Mit ihrer Hand streifte sie den Stoff von ihren geschwollenen Brustwarzen und forderte mich auf „Saug mein kleiner, saug“ Ich nahm ihre Brustwarze
 in den Mund und begann langsam daran zu saugen.  Ein Strahl von wohlschmeckenden Saft tropfte in meinen Mund wären ich immer weiter saugte und Kerstin meinen
 Kopf mit ihrer Hand fest an ihren Busen presste.
Ich fühlte einen unglaublichen Ruck durch meinen Körper fahren, bis in den Bauch hinein. Sie drückte mich auf das Bett und ich lag auf dem Rücken und Kerstin thronte
über mir.  Ich lag in der weiblichen Position und Kerstin beugte sich zu mir herunter, so dass ihre warmen Brüste meinen Oberkörper streiften.  Wir hatten eine wilde Nacht,
 in der ich wohl meinen besten Orgasmus hatte.  Ich schlief ein und fühlte mich dabei himmlisch. 
  
  

Offline phil123

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Re: The Anniversary - zum Jahrestag
« Reply #9 on: October 08, 2025, 04:54:22 am »
guter start und Kerstin wird wohl noch größer.
  
  

Offline orti_husky

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Re: The Anniversary - zum Jahrestag
« Reply #10 on: November 07, 2025, 11:04:18 pm »
Und es geht ein Stückchen weiter ...

Als ich morgens aufwachte, fand ich nur einen Zettel vor mir auf dem Küchentisch liegend, „Bin in dem Fitnessraum der Anlage, habe mich heute Morgen super gefühlt und
will es ausnützen mal was für meinen Körper zu tun. Hab dich lieb, deine Kerstin.“ Ich musste schmunzeln und dachte mir, super, dann lege ich mich in die Sonne zum brutzeln.
Zwei Stunden später kam Kerstin auch an den Strand und irgendwie sah sie sehr viel sportlicher aus, irgendwie dünner und die Muskeln schimmerten etwas unter ihrem noch
immer etwas fülligen Körper hindurch.
Wir lagen den halben Tag gemeinsam in der Sonne und Kerstin aß die eine oder andere köstliche Frucht. Als es gegen Abend etwas kühler wurde gingen wir gemeinsam zum
Strandhaus zurück und sie lief einige Schritte hinter mir. Auf einmal überholte sie mich und gab mir einen harten Klaps auf mein Hinterteil und rief mir zu: „Wer zuerst im Haus
ist darf auch duschen!“, ich rannte sofort los, aber irgendetwas schien nicht zu stimmen. Sonst war ich immer die Berge mit den Hunden vorausgeeilt und jetzt konnte ich den
Abstand nicht  verringern. Als ich am Haus ankam sah ich Kerstin nur kurz von hinten, irgendwie unheimlich. Ihr Rücken und die Beine waren über Mittag ein wenig breiter und
 etwas muskulöser geworden.

Ich verspürte ein Kribbeln und konnte nur noch einen kurzen Blick erhaschen, als sie in das Badezimmer ging.

In der Zwischenzeit ging ich in das Wohnzimmer und setzte mich auf die Couch, nahm mir eine Zeitschrift und hörte wie sie das Wasser in die Wanne einlaufen ließ. Nach einer
Weile, ich musste wohl eingenickt sein, denn draußen war es bereits dunkel, rief mich Kerstin: „Micha, kannst du bitte kommen und mich mal einseifen. Daaaanke.“ Voller Spannung
ging ich in das Badezimmer, denn ich wusste nicht, was mich erwarten würde, in irgend einer Weiße, schien der Ort hier mit uns etwas anzustellen, aber ich wusste bis jetzt noch
nicht genau was und wie. Als ich in das Bad kam sah ich Kerstin in der Badewanne sitzen und der Schaum bedeckte einen Großteil ihres Oberkörpers. Sanft legte ich meine Hände
auf ihren Rücken und begann ihn mit meinen zittrigen Händen zu massieren. Sie sagte: „Nimm ruhig etwas von der Duschlotion, welche uns das Personal aufs Zimmer gebracht hat.
Sie ist aus denselben Früchten gemacht, welche hier auf der Insel über all wachsen, riecht echt gut.“
Schon komisch, aber ich hatte den Eindruck, dass ihr Rücken und die Beine viel muskulöser waren, im Vergleich, als wir noch zuhause waren. Aber das konnte natürlich in dem Licht
des Kerzenscheins auch täuschen. Nach geraumer Zeit, schickte mich Kerstin mit einem Lächeln aus dem Bad und bat mich, ein schönes Abendessen vorzubereiten. Also ging ich in
die Küche und wollte gerade mit dem Kochen beginnen, da fiel mein Blick auf ein Kochbuch, welches die einheimische Küche zeigte. Nun begann ich mit voller Eifer ein Gemüse Risotto
zuzubereiten welches mit den Früchten der Insel verfeinert wurde. Im Rezept stand, dass man zwei Früchte verwenden solle, doch ich beschloss kurzerhand, dass ich vier nehmen würde,
 weil Kerstin so darauf stand. Es klingelte an der Türe und ein Packet stand vor der Türe, als ich sie öffnete. Kerstin rief mir zu, ich solle es aufs Bett legen, sie habe eine Überraschung
 im Hotelstore besorgen lassen. Kurze Zeit später, ich saß bereits am Tisch kam Kerstin aus dem Schlafzimmer um die Ecke und mir stockte der Atem. Sie trug ein hautenges schwarzes Kleid
und die passenden Stiefel dazu. Ihre Arme waren bedeckt von Samthandschuhen und ich konnte ihren tollen Körper im Kerzenschein bewundern. Sie setzte sich ganz lasziv auf die Couch
und streichelte dabei mit der freien Hand an ihrem Oberkörper über die Brüste bis hin zu der offenen entblößten Hüfte. Ich dachte in diesem Moment nur, „Stiefel konnte sie bis dahin doch
 nie tragen, weil sie nie richtig passten, komisch.“ Sie schmunzelte und fragte mich, ob mir der Anblick gefallen würde. Ich konnte nicht nein sagen. Wir setzten uns an den Tisch und
begannen im Kerzenschein zu essen. Kerstin verschlang den Großteil des Abendessens alleine, denn sie sagte, dass sie einen enormen Hunger verspüre. Als sie fertig war, verriet mir ihr
Blick, dass sie noch mehr wollte, sie begann nun mit der Stiefelspitze unter dem Tisch an meinem Bein entlang zu streichen. Verkrampft hielt ich meine Gabel fest und musste tief einatmen,
als sie mit einem festen Druck mit der Stiefelspitze gegen meinen Schritt presste keuchte ich auf. Während ich versuchte mich krampfhaft auf das Essen zu konzentrieren, massierte Kerstin
mein steifes Glied mit ihrem Stiefel und machte etwas für mich völlig unerwartetes. Sie hob ihren rechten Arm und winkelte diesen an und spannte dabei ihre Oberarmmuskulatur an.
Ich musste in diesem Augenblick anfangen zu Husten, da ich mich vor lauter Anspannung an einem Stückchen Fleisch verschluckt hatte. Kerstin lächelte nur verschmitzt und sagte zu mir
 „Irgendwie scheint mir hier wohl das Klima gut zu tun, schau mal an, wie prall mein Bizeps hier im Urlaub geworden ist. Echt irre.“ Ich konnte gut ihre Sehnen unter der Haut erkennen
und wie das schwarze Kleid sich unter ihrer Atmung anspannte und wieder locker wurde als sie ausatmete. Als wir fertig waren mit dem Essen stand Kerstin auf und fragte mich, ob ich
 denn noch etwas Lust auf einen Nachtisch hätte. Eigentlich war ich satt, konnte aber nicht verneinen ich antwortete „Gerne, was gibt es denn?“ Sie lächelte mich nur an und begann ihr
schwarzes Kleid ganz langsam zu öffnen und schlüpfte heraus. Meinen Blick konnte ich dabei nicht von ihren wunderschönen großen Brüsten lassen. Als Kerstin meinen lustvollen Blick
bemerkte beugte sie sich zum mir herüber und flüsterte mir ins Ohr  „Lege dich schon mal ins Bett, ich habe Lust dich heute zu verwöhnen.“ Ich stand von meinem Stuhl auf und ging
 auf wackeligen Beinen in das Schlafzimmer und legte mich voller Erwartung auf das Bett. Kerstin rief mir noch hinterher, „Kannst dich schon mal nackig machen!“
Als ich meine Kleidung ablegte und das Licht dimmte, kam sie in das Zimmer und ich sah voller Freude, dass sie fast ganz nackt vor mir stand nur mit ihren Stiefeln bekleidet.
Kerstin stellte sich vor das Bett und packte meine Beine an den Knöcheln und zog mich kräftig  an die Bettkante.  Mich wunderte noch, wie sie das gemacht hatte, denn ich
wog ja auch etwas über 80 Kilogramm. Aber schon hatte ich nur noch einen Gedanken, denn sie kniete sich nieder und begann mit ihren Händen meinen Penis kräftig zu massieren.
Mit ihrer linken Hand begann sie zart meinen Hodensack zu kneten und die rechte Hand massierte mit hartem Druck meinen vollständig erigierten Penis. Ich war schon kurz vor dem
explodieren, als sie sich aufrichtete und meinen harten Penis zwischen ihren großen Brüsten einklemmte und mit beiden Händen ihren großen festen Busen zusammen presste.
Sie schaute in meine Augen und sagte: „Micha, dass hast du dir doch schon immer mal gewünscht? Oder nicht?“ 
Sie lächelte mich dabei verschmitzt an .Es dauerte nicht lange und mein Körper krampfte sich vor Ektase zusammen und unter dem permanenten Massieren durch Kerstins Brüste
explodierte ich und ergoss mich in ihre Hand. Sie grinste mich an. Vor lauter Anstrengung war ich bereits fast am eindösen und ich nahm Kerstin nur noch war, als sie sich vom Bettrand
erhob, mich nachhinten schob und sich in den Sessel in der Zimmerecke setzte und sich mit ihrer Hand über ihren Körper streichelte. Sie atmete ruhig und tief ein und aus. Dann begann
sie sich mit ihrem Finger an den Schamlippen sanft zu berühren, in diesem Augenblick übermannte mich die Müdigkeit und ich schlief ein.

Fortsetzung folgt
 ;)
  
  

Offline orti_husky

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Re: The Anniversary - zum Jahrestag
« Reply #11 on: December 28, 2025, 11:13:17 pm »
Am nächsten Morgen, als ich aufwachte merkte ich, dass Kerstin nicht mehr neben mir lag, sie kam gerade zur Haustüre herein und rief ins Schlafzimmer,  „War gerade Laufen und möchte
 kurz unter die Dusche. Danach können wir essen.“ Während Kerstin unter der Dusche stand, begann ich mich zu richten und mir mein T-Shirt und die Badehose anzuziehen. Mein Batman
Shirt schien mir irgendwie weit zu sein, ich zuckte mit den Achseln und begann in die Küche zu laufen. Irgendwie hatte ich Hunger auf etwas Deftiges und machte mich sogleich daran für
uns beide ein Köstliches Frühstück zu kreieren. Einheimische Früchte mit Eiern und Croissants. Während ich am Tisch stand kam Kerstin herangeschlichen und umarmte mich zärtlich.
 
„Guten Morgen mein Schatz“ raunte sie mir ins Ohr und bedankte sich für den schön hergerichteten Tisch. Als sie mich noch mal kräftig drückte, und sich dann vor mich stellte,
 sagte sie: „Na was sagst du zu meinem neuen Strandoutfit?“ Ich schaute sie mit großen Augen an und erwiderte mit stockender Stimme: „Wow, dein Dekolleté und ich glaube deine Figur
 haben sich ein wenig verändert seit gestern.“
„Ach was? Ist mir noch gar nicht so aufgefallen, aber wenn du meinst, dann wir das ja schon stimmen.“ antwortete sie, „Doch schon“ gab ich murmelnd zurück „Ich habe nur das komische
Gefühl, dass ich, seit wir hier im Urlaub sind, andauernd Sport machen muss.“ Sagte sie und setzte sich auf den Stuhl mir gegenüber.  „Schau Micha, heute Morgen als ich aufwachte habe
ich meine Sportschuhe angezogen und bin erst mal 10 Kilometer am Strand gelaufen. Als ich zurück war dachte ich, mach doch was für deinen Bauch und ich machte Situps. Echt viele.“
 Sagte sie schmunzelnd zu mir und fügte an „Jetzt habe ich einen Bären Hunger.“ Wir aßen das gesamte Frühstück auf und ich konnte nur verwundert feststellen, dass sie mehr als doppelt
 so viel aß wie ich. Das Früchteomlette schmeckte ihr besonders gut. Den restlichen Vormittag verbrachten wir am Strand in der Sonne und beim Baden in dem klarsten Wasser das ich je
 zu Gesicht bekommen hatte. Kerstin trug einen engen roten Neckholderbikini und ich bewunderte nur ihre Figur und dachte mir dabei, wie sie sich wohl so schnell hat verändern können,
ich konnte mir aber nicht erklären wie, wahrscheinlich die Luft und das Meer. 
Gegen Mittag und einigen Früchtesnacks, welche ich eingepackt hatte, ging Kerstin zurück ins Haus und bat mich, erst in ein paar Minuten nach zu kommen, sie wollte noch etwas für ihren
 Bauch tun, wollte aber dabei nicht beobachtet werden, weil sie sich schäme.
Ich wartete 20 Minuten und beschloss dann ins Strandhaus zu gehen. Als ich die Türe öffnete bemerkte ich, dass alles dunkel war. Kerstin hockte in einer Ecke und rief mir zu, dass ich
doch zu ihr kommen solle. Ich machte mich auf den Weg, als ich verblüfft stehen blieb. Was war da los?  “Setz dich bitte auf die Couch und mache es dir gemütlich, gestern Abend warst du
 dran mit deinem Vergnügen, heute biete ich dir ein kostenloses Kino, jedoch nur zum Zuschauen“ Gespannt, jedoch nicht enttäuscht setzte ich mich und starrte gebannt auf Kerstin, wie
sie mit ihren zarten Händen ihren Körper und Ihre Vagina streichelte und dabei leise vor sich hin stöhnte. 
Geraume Zeit später erhob sie sich, kam zu mir herüber, küsste mich auf die Stirn und sagte „So, Training der Beckenbodenmuskulatur erledigt, ich gehe jetzt baden, Tschüüss.“  Kurz vor
 dem Explodieren hatte ich jetzt eine kalte Dusche nötig und legte mich danach erst mal hin.
Als ich wieder aufwachte war es bereit dunkel. Ich tapste noch völlig benommen durch das Strandhaus und sah nur einen Schimmer einer Kerze. Als sich meine Augen an das Licht gewöhnt
 hatten konnte ich Kerstin erkennen, die mit einem Glas Wein in der Hand am Esstisch saß. Sie lächelte mich an und fragte „Hast du Lust auf einen Früchtecocktail?“ „Klar“ antwortete ich,
musste jedoch anfügen „Was hast du für Kleider an? Und vor allen Dingen woher?“ „Habe ich mir bestellt im Hotelshop. Sehen klasse aus, vor allen Dingen meine neuen Stiefel, oder nicht?”
Wir unterhielten uns den Abend lang über viele Dinge, bis sie mich mit ihren Händen packte und meinen Oberarm sehr stark drückte. „Heute Mittag warst du sehr artig, jetzt wirst du mir ins
Schlafzimmer folgen, und das ist keine Bitte mein kleiner. Sie stand auf und zog mich an meinem Arm hoch, als würde ich nichts wiegen. Vor dem Bett angekommen öffnete sie den
Reißverschluss ihres hautengen Korsetts und ich konnte ihre großen weißen Brüste erkennen.
Vom Bikini war ein leichter Streifen auf ihrer samt sich anfühlenden Haut vom Sonnenbaden am Tage zurückgeblieben. Nach einer unglaublichen erotischen Erfahrung, bei der sich Kerstin
mit ihrem irgendwie starken und muskulösen Körper sich auf mich gestürzt hatte, bin ich vor Erschöpfung einfach eingeschlafen.
Am nächsten Morgen weckte mich ein leises Stöhnen neben dem Bett und ich machte meine Augen auf. Mein erster Blick viel auf einen Haufen von Schalen der leckeren Inselfrüchte.
Wow, dachte ich, da hat aber jemand heute Nacht hunger gehabt. Mein zweiter Blick trieb mir den Schweiß auf die Stirn.
„Kkkerstin bist du das?” stotterte ich als ich über den Rand des Bettes starrte ich nur auf ein perfekt geformtes Sixpack und erst danach erkannte ich sie beim Situptraining. Während sie
 ihre Übung machte, stöhnte sie: „Wieviel hat doch gleich meine Schwägerin geschafft?“ „zzzzweihundert glaube ich“ antwortete ich irritiert. „348, 349, 350, fertig“ stöhnte sie und lies ihren
 Oberkörper sanft auf den Boden zurück gleiten. Unter der Bettdecke streichelte ich über einen Bauch und wurde irgendwie neidisch, auf der anderen Seite erregte es mich sehr. „Seit wir
hier sind mache ich Situps, angefangen habe ich mit 20, jetzt sind es 350.“ „Irgendwie erschreckend“ murmelte sie, als sie aufstand, „wie schnell das hier geht.“ Meinem Stoffwechsel gefällt
wohl das Klima hier. Sie hockte sich vor mich, spannte ihre Bauchmuskeln an und zog dabei ihr schwarzes Top aus. Was ich sah war so neu für mich, dass ich fast schon vor einer Berührung
zu explodieren begann, durch den bloßen erotischen Anblick von ihrem Körper. „Jetzt geht mein Training in die zweite Runde“, und schon schob sie die Bettdecke beiseite und setzte sich
auf mich. Sie umfasste mit ihrer sehnigen Hand meinen steifen Penis und drückte mit enormer Kraft so fest zu, dass sich mein Gesicht vor Schmerz verzerrte. Ich stöhnte dabei laut auf
und ergoss mich dabei auf meinen Waschbärbauch. Kerstin begann lauthals auf zu lachen. Als nächstes an was ich mich erinnerte war, dass ich so um 11 Uhr wieder erwachte und zu
meiner Frau hinüber schaute, 
"Kerstin, die letzte Nacht, war die unglaublichste seit wir miteinander geschlafen haben."  "Meine auch", antwortete sie.
 Sie stand auf und zog sich einen Sportdress an, und ging in die Küche um sich einen Milchshake zu machen.
Aber irgendwas schien heute anders zu sein, ich setzte mich auf und begann mich anzuziehen.  Als erstes zog ich meine Khaki Shorts an, welche sich ein bisschen weit anfühlte.
 Ich war überrascht, dass meine letzte Diät erst jetzt zu wirken begann..  Als ich jedoch meine Sandalen anzog, merkte ich, dass auch diese sich etwas lockererer anfühlten.
 Ich dachte mir weiter nichts dabei. Kerstin rief mich, dass das Frühstück fertig sei und sie es mir bringen würde. Sie kam zurück in das Schlafzimmer und begann sich die gleiche Hose,
 wir hatten sie im Doppelpack gekauft anzuziehen.
Ihre Brüste sahen heute Morgen wieder etwas kleiner aus jedoch wirkte ihr ganzer Körper etwas starker.  Sie zog sich ihre Laufschuhe aus und schlüpfte in ihre Sandaletten, dabei
 bemerkte sie, dass ihre Zehen vorne zirka einen Zentimeter über den Rand raus schauten.
"Was ist los Schatz?"  "Ich weiß nicht, diese Schuhe fühlen sich irgendwie enger an als normal."
Sie lief herüber zu mir, "Hey Liebling, bist du startklar für Runde zwei?"  Komisch, dachte ich jahrelang konnte ich auf ihren Kopf herunter schauen wenn wir gleich hohe Schuhe trugen.
Ich könnte schwören, dass sie etwas größer geworden ist und mir fast in die Augen schauen könnte ohne Schuhe.
Während des Tages aß Kerstin wohl einige dieser mysteriösen Früchte und als der Tag vorüber ging könnte ich schwören, dass ihre Brüste sich wieder etwas vergrößerten Es muss wohl
am Flug gelegen haben, der meine Sinne so vernebelte.  Am Strand war es heute etwas bewölkt, als ein Angestellter des Hotels zu uns an den Liegeplatz kam. Er stellte sich als
Serviceleiter vor und fragte uns nach unseren Wünschen. Ich konnte ihm nur antworten, dass ich wunschlos Glücklich sei und grinste dabei von einem Ohr zum Anderen. Als Kerstin
ihn ansah, bat sie ihn: „Könnte es möglich sein, dass sie uns so eine Fitnessstation auf Zimmer stellen könnten? Mein Mann möchte ein wenig trainieren.“
Der Seviceleiter schmunzelte  und zwinkerte mir zu, was ich irgendwie komisch fand. Mit den Worten „Aber sicher, ihr Wunsch ist mir Befehl, ging er wieder.“ 
Kerstin schaute mich an und rannte in das kühle Meer. „Komm doch rein Schatz, und leiste mir Gesellschaft, heute fühle ich mich irgendwie mit Energie geladen, ich könnte Bäume
ausreißen.“ Als ich ihr zurief, dass ich noch etwas in der Sonne lesen würde, lachte sie nur lauthals auf und begann eine Runde im Meer zu kraulen.
  
  

Offline orti_husky

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Re: The Anniversary - zum Jahrestag
« Reply #12 on: December 31, 2025, 07:34:24 am »
weiter gehts

Am Nachmittag ging Kerstin eine Stunde vor mir vom Strand zurück, in dieser Zeit las ich einen spanenden Bericht über die Ureinwohner dieser Insel und ihre Bräuche
 vor etlichen Jahren. Als ich den Bericht mit Erstaunen fertig gelesen hatte, packte mich die Neugier  und ich schlich zum Haus.
Ein Fenster im Erdgeschoss stand auf und laute Musik  drang heraus. Ich spickelte hinein und sah wie Kerstin  eine Brustübung machte. Sie zog dabei wie eine Ruderin
 an einer Schnur, welche mit vielen Gewichten an einem Turm befestigt waren. Gebannt schaute ich ihr zu. Als sie fertig war stellte sie sich vor einen Spiegel und hob
ihren Arm und winkelte diesen an. Ihr rechter Oberarm schwoll zu einem zitronengroßen Bizeps an. Ich traute meinen Augen kaum. Unweigerlich fasste ich bei mir an
den Arm, wenn es hoch kam, war meiner mit viel Glück ebenfalls so groß. Der pure Wahnsinn, dachte ich mir noch. Kerstin stellte ihre Gewichte an der Maschine ein,
 und begann mit einem Seilzug, welcher am Ende aussah wie ein v-förmiges
Seil ihren Trizeps zu trainieren. Bei jedem Zug, den sie nach unten machte, spannte sich der Trizeps enorm an und man sah ihn durch die Haut arbeiten. Nach drei
Sätzen war Kerstin fertig und spannte ihn vor einem Spiegel an, ich konnte den Trizeps sehr deutlich erkennen.
Als sich Kerstin so im Spiegel sah, musste sie lächeln und sagte dabei zu sich selbst: „Ich könnte schwören, dass bei jeder Wiederholung meine Muskeln ein wenig
wachsen. Irre Vorstellung, aber sie macht mich richtig geil. Alleine meine geschwollenen Brüste bringen den Spandex von meinem Top schon fast zum Bersten.
Ich werde schon feucht, alleine von meinem Anblick im Spiegel.“ Sage sie zu sich selbst, strich mit ihren Händen über das Top und ihre prallen Brüste, drehte sich
um und lief zur Fitnessstation, da sie noch weitere Übungen machen wollte. 
Kerstin setzte sich hin und begann mit dem Latisimuszug ihre Schultermuskeln zu trainieren.
Man konnte bei jeder Wiederholung ihre Brust und Armuskulatur arbeiten sehen. Der Anblick von ihrem Körper war einfach atemberaubend. Nach der Übung steckte
 Kerstin zwei 10 Kiloscheiben auf eine Langhantelstange. Sie begann mit diesen 30 Kilogramm ihren Bizeps zu trainieren. Er schwoll an und wurde immer dicker. Ich traute
 meinen Augen kaum, wie schnell dies ging. Kerstin machte immer mehr Wiederholungen und machte keinen müden Eindruck. Nach drei Sätzen ließ sie die Hantel fallen und
flexte gleich vor dem Spiegel. Sie stöhnte leise auf, als sie ihre Muskeln vor dem großen Spiegel sah. Ihr Bizeps war angeschwollen auf die Größe einer Orange. Sie lief zum Tisch
am Ende des Raumes und trank einen kräftigen Schluck aus einer Flasche mit einem Isotonischen Getränk, gemacht aus den Früchten der Insel.

Sie Atmete tief durch und Kerstins Brust hob sich enorm, so dass ihr Top zum Bersten gespannt war. Ich bebte innerlich und konnte mich kaum vor Erregung zurückhalten.
 Kerstin kam von Tisch herüber zum Fenster gelaufen und ich hatte kaum Zeit mich zu verstecken. Sie schaute aus dem Fenster und sah mich in meinem erregten Zustand
in den Büschen stehen. Sie rief zu mir herüber, stemmte die Hände in die Hüfte: „Na ich hoffe gefällt dir, was du gesehen hast?“
 Ich stammelte nur „Sss..icherlich.“

Ihr Anblick zog mich in den Bann und ich war überwältigt von ihrer neuen Stärke. Sie zog mich an meinem Arm in den Raum hinein und begann mir die Kleider vom Leib
zu ziehen. Sie war wie wild und hatte es sichtlich eilig. „Micha, ich will dich auf der Stelle, das Training hat mich total erregt.“ Kerstin begann ihr Top mit beiden Händen zu greifen.
Sie zog den Stoff ihres Tops mit einem Ruck über ihre großen runden Brüste. Diese waren seit unserer Ankunft auf mindesten D–Cupgröße an-geschwollen, in diesem Augenblick
packte Kerstin meinen Kopf und presste meine Lippen an ihren Busen. Sie befahl mir „Saug mein kleiner,saug!“ Ich konnte nicht anders als an ihren Brustwarzen zu saugen.
Sie presste immer fester, ich merkte, dass langsam eine süße Flüssigkeit aus ihren Nippeln floss und mir etwas schwindelig wurde, weil ich keine Luft bekam. Sie hatte so viel
 Kraft in ihrem muskulösen Armen bekommen.
Ich versuchte mich aus ihrem Griff zu befreien. Keine Chance, sie packet meine Hand immer fester und schob sie sich unter ihre Hose in ihren feuchten Schritt. Kerstin rubbelte
mit meiner Hand ihre feuchte Vagina und stöhnte dabei laut auf. Mit ihren Muskeln machte sie mich zu ihrer Marionette. Kerstin packte mein Teil und setzte sich auf mich und
drückte ihn in ihre nasse Höhle. Es fühlte sich sehr warm an und ihre Muskeln umschlossen meinen ganzen Penis. Rhytmisch bewegte sie ihr Becken. Das war das letzte, was ich
von diesem Tag noch wusste, als ich am nächsten Morgen erwachte.
Ich wankte noch schwach auf den Beinen in das Wohnzimmer, aus den Augenwinkeln konnte ich Kerstin auf dem Billiardtisch sitzen sehen, das Training  gestern hatte bei ihr
enorme Fortschritte hinterlassen. Sie winkte mich herüber und ich starrte nur auf ihren veränderten Körper und kam mir dabei nur so schwach vor. Sie lächelte.
Kerstin veränderte sich in den nächsten Stunden in einer Art, dass sie bei jeder Gelegenheit an meinem besten Stück herum spielte und ich mich nicht dagegen wehren konnte.
 Es war heiß und sie lief den ganzen Nachmittag oben ohne herum. Am Abend bat mich Kerstin, ich sole doch eine kalte Dusche nehmen. Als ich fertig war, schlich ich in das
 Wohnzimmer wo der Fernseher  lief, Kerstin stand in Stiefeln vor der Couch und schaute sich einen Erotikfilm an. Zu lustig, sie hasste Pornos. Als sie sich aufreckte und sich zu
 mir umdrehte, konnte ich einen Blick auf ihre enormen Brüste erhaschen. "Ich hoffe, du denkst jetzt nicht, dass ich ein Top anziehen sollte.  Es sieht so aus, dass mir von zuhause
 nichts mehr passen wird."
Ich lief zu ihr hinüber und bohrte meinen Kopf zwischen ihre Brüste und hob meinen Kopf um sie zu küssen.  Wir wälzten uns auf dem Teppich und ich war fixiert auf ihre großen,
runden Brüste. „Komm her Micha,“ sagte sie zu mir „ich möchte dich ganz nah bei mir spüren“. Ich drückte sie so fest ich konnte. Ich war außer mir, als Kerstin mit ihren Fingernägeln
ihre Brustwarzen stimulierte und mich dabei verschmitzt anlächelte. Als sie steif waren, nahm ich sie in den Mund und saugte wie der Weltmeister. Ein Schwall von süßer Milch ergoss
 sich in meinem Mund und ich fühlte wieder diesen unheimlichen Ruck in meinem Körper, bis hinunter zum kleinen Zeh, der mich zu einem Orgasmus kommen ließ, ohne dabei in
Kerstin zu sein. Sie begann mit ihren Fingern ihren Körper zu erkunden und ich legte mich neben sie und schaute dabei zu. Kerstin hatte sich die vergangenen Tage rasiert und so
konnte man genau ihre Clitoris erkennen, welche sie mit ihrer sexy Hand bearbeitete. Ihre Frenchnails sahen umwerfend aus. Stöhnend begann Kerstin zuerst mit einem Finger sich
 im inneren zu massieren und langsam führte sie noch den Mittelfinger in ihre Vagina hinein. Rhytmisch begann sie ihre Finger hinein und wieder heraus zu ziehen und ich sah dabei
 mit voller Lust zu. Sie presste ihre Finger immer tiefer, und begann dabei laut aufzustöhnen. Als sie kam, packte sie meinen Schwanz und drückte zu.
Mit dieser Kraft hatte ich nicht gerechnet und mir blitzte im Gehirn ein Bild auf, dass Kerstin so etwas wie eine Muskelamazone zu werden schien. Ich erschrak mich fürchterlich und
wurde kreidebleich.

Soll es weiter gehen? Alternative Ideen...
  
  

Offline Cornelius24

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Re: The Anniversary - zum Jahrestag
« Reply #13 on: January 01, 2026, 07:37:53 am »
Ich find die Geschichte sehr gut. Vielleicht ein bisschen lift&carry einbauen? Wäre gespannt, wie stark Kerstin tatsächlich ist 😄
  
  

Offline orti_husky

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Re: The Anniversary - zum Jahrestag
« Reply #14 on: January 22, 2026, 02:51:29 pm »
 :woohoo:

eine Runde weiter...

Nach einigen Stunden erwachten wir in unser Armen wieder.  "Ich liebe dich so arg mein Liebling" flüsterte Kerstin in mein Ohr. Ich drückte sie fest und spürte
 ihren warmen Körper an meinem.  "Wie wäre es mit einem leckeren tropischen Früchtecocktail heute Morgen mein Prinz."  "Hey, das hört sich nach einer
guten Idee an!"  Und auf einmal, sprang Kerstin aus dem Bett.  Mein Gott sah sie wunderschön aus.   Sie öffnete ihren Schrank und schlüpfte in eine schwarze
 Hose von gestern. Als sie die Hose über ihre Hüften zog sagte sie, "Junge, diese Früchte müssen fett machen.  Ich muss darauf achten, und ein paar Kilo abnehmen."
  Ich fand es sehr anregend, wie sie versuchte in ihre neue enge Hose zu schlüpfen.
Ich selbst schlüpfte in ein paar alte Jeans, welche ich mir mitgebracht hatte und war überrascht, dass sie etwas schlabberig saß. Die Länge der der Hose passte auch
 nicht mehr ganz, sie war etwa 2 cm zu lang geraten. Zum Schluss zog ich mir mein altes gemütliches Shirt über und merkte, dass es bestimmt eine Nummer zu groß
 für mich war.  Aber der größte Schock kam erst noch, als Kerstin sich ihre Sandalen anzog.  Seit Jahren war es völlig normal für mich, dass ich größer war als Kerstin.
 Unglaublich, barfuß war Kerstin mit ihrem Kopf nun so hoch wie meine Augenbrauen und ich trug Schuhe! Als ich meine Schuhe wieder aus zog, war Kerstins Nase an
meinem Kinn angelangt. Sie merkte ebenfalls diese komische Situation und ein Schmunzeln kam über ihr Gesicht. „Kerstin irgendetwas läuft hier mächtig schief, du siehst
 immer größer aus, und meine Kleider werden zu groß für mich.“ „Das ist unmöglich Micha. Du musst müde sein.“ antwortete sie und spannte dabei ihren Arm an. Er wirkte
 so viel größer als zuhause.
Kerstin setzte sich in den Sessel in der Ecke des Zimmers und begann ihre Sandalen anzuziehen. Diese hatten bestimmt zehn Zentimeter Absatz. Sie begann ihren Stoff des
 Ausschnittes etwas tiefer zu ziehen und man konnte nun ihr Dekolleté erkennen, es war sehr groß und muskulös. Ihr Busen war etwas straffer und größer, ich schätzte ihn
auf ein C-Cup. Ich schaute zu ihr hinüber und  ihre Beine sahen lang und massiv aus. „Ich glaube Micha ich sollte mal aufstehen und dann vergleichen wir mal unsere Größe
“ Sie erhob sich und stellte sich vor mich.  Ich schaute ihr in die Augen, wir waren nun gleich groß. Sie würde jetzt ohne Schuhe bestimmt einsvierundsechszig sein.
 „Liebling, du bist größer geworden und ich kleiner seit wir hier angekommen sind, bestimmt!“,  „Ich weiß nicht wie, aber es scheint zu stimmen Micha. Leider ist hier
 auf der Insel kein Doktor. Wir müssen bis nächste Woche warten. Schau, lass es uns einfach mal genießen und wir schauen mal was hier noch so spannendes passiert“,
 antwortete sie mit einem breiten Grinsen.
Im Moment mochte ich Kerstins neue Größe. Ein Wunsch wurde wahr, meine Frau ist etwas größer geworden. Wir umarmten uns und küssten uns im Stehen auf den Mund.
Es machte mich an, dass sie meine Lippen ohne sich strecken zu müssen küssen konnte.
Sie fasste mit ihren kräftigen Händen an meinen Hintern und presste mich an ihre Hüfte. Unsere Hüften rieben sich aneinander und Kerstin merkte, dass sich in meiner Hose
 etwas regte.  Ich wollte sie Richtung Bett ziehen, als sie inne hielt und sagte „ Nicht jetzt, wie wäre es mit etwas später. Sie drückte sich weg und lief in die Küche, nahm
ihre Badesachen, ein paar Früchte und lief Richtung Strand. Kerstin sah so viel stärker aus seit den letzten Tagen und mein Gott ich lieb ihren muskulösen Rücken.
„Wie ist das nur möglich?“ fragte ich mich und musste mich erst mal hin setzten.
Eine Stunde später folgte ich Kerstin zum Strand. Am Strand angekommen sah ich Kerstin aus der Ferne an einem kleinen Kiosk stehen, welcher auch Bikinis verkaufte,
 sie probierte gerade ein weißes Modell an, sie sah umwerfend aus. Ihre Beine sahen sehr muskulös aus und gegen die Sonne konnte ich nur ihre massiven Umrisse erkennen.
Als sie mich sah, winkte sie mich zu sich herüber. Als ich schnaufend, es war sehr heiß heute, bei ihr ankam, fragte sie mich, ob ich Geld dabei hätte, denn sie wolle diesen Bikini.
 Ich runzelte die Stirn, doch Kerstin verschärfte ihren Ton: „Micha, kaufe ihn mir, oder es setzt etwas!“, dabei stemmte sie ihre Hände in die Hüfte und sie sah dabei etwas
 furchteinflößend aus. Wir gingen zu unseren Liegen und Kerstin bat mich, ihren Rücken einzucremen, denn sie kam nicht an alle stellen heran. Ich flaxte noch, ob ich nicht
 auch ihre großen Brüste einölen könne, dabei schaute sie mich nur an und verzog keine Miene. Kurz darauf gab sie mir mit ihrer Faust einen Hieb gegen die Schulter und ich
 stürzte von der Liege in den Sand. „Das musst du dir heute erst verdienen, du kleiner Wicht, und jetzt creme endlich.“ Ich schluckte und setzte mich wieder auf ihre Liege
 hinter sie und begann mit zitternden Händen ihren enorm muskulösen Rücken mit der Sonnencreme zu massieren.
Der Mittag wurde sehr heiß und wir beschlossen uns gemeinsam in der Badewanne in unserem Apartment eine kleine Abkühlung zu verschaffen. Als das Wasser eingelassen war,
zog Kerstin ihren Bikini aus und setzte sich auf den Rand der Badewanne. „Wow, was für tolle Brüste.“ Fiel mir zu ihrem Aussehen nur  ein und Kerstin schmunzelte und antwortete:
 „Danke, komm doch herein in das kühle Nass“ Mit ihren Händen begann Kerstin sich Schaum und Wasser über Ihre runden Brüste zu gießen und massierte dabei die durch das kalte
Wasser erigierten Brustwarzen. Kerstin hob das rechte Bein und stellte es auf den Rand der Badewanne  sie begann langsam mit ihrer feuchten Hand vom Knie abwärts an der
 Innenseite ihres Schenkels hinunterzugleiten. Ich musterte sie Aufmerksam und Kerstin biss sich vor Erregung auf die Unterlippe. Mit dem Mittelfinger ihrer Hand begann sie entlang
 ihrer Schamlippen auf und ab zu streicheln. Ihre Bewegungen wurden immer heftiger und sie zog mich vom Badewannenrand, ich stand noch davor, hinein zu ihr. Sie packte mich
 an der Schulter und drückte mich hinunter. Zärtlich begann ich sie mit meiner Zunge zu liebkosen. Kerstin stöhne auf  und presste meinen Kopf fest in ihr Becken. „Fester Micha!“.
Meine Zunge umspielte ihre große Perle und mit jeder festen Kreisbewegung meiner Zunge zogen sich die Bauchmuskeln von Kerstin so fest zusammen, so dass man hätte Stahl
darauf schmieden können. Nach einiger Zeit begann Kerstin sich vor mich zu Knien und begann meinen Penis zwischen ihren großen Brüsten zu kneten. Ich schnaubte auf und als ich
 kurz vor dem Explodieren war, spürte ich eine kleine Erschütterung. Kurz darauf wieder ein Rütteln. Ich öffnete verschlafen meine Augen und merkte gleich, dass ich geschlafen hatte.
 Kerstin stand vor dem Bett, sie hatte mich wachgerüttelt. Grinsend fragte sie mich. „Na, einen schönen Traum gehabt?“ Ich nickte und schmunzelte verlegen.
 Sie beugte sich in ihrem weisen Shirt vor und küsste mich auf die Stirn. „Ich gehe jetzt  mal um die Insel Joggen, so in einer Stunde werde ich wieder da sein.“ Sie zog mein weißes
 Shirt aus, es passte ihr wie angegossen und begann ihren Laufdress über ihren wunderschönen nackten Körper zu ziehen. Das Lauf-Top spannte ganz schön über ihren großen festen
 Brüsten. Beim Atmen konnte ich ihren muskulösen Bauch beobachten. Als Kerstin fertig war verschwand sie für die nächsten sechzig Minuten. Ich fragte mich, wie weit das wohl war,
 einmal um die Insel herum.
  
  

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